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Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment neu denken : Vom Funda­ment zur Umsetzung

Jan.. 2026 | Aus der Praxis

Nach­hal­tig­keit ist mehr als ein Reporting-Thema – es ist Teil der stra­te­gi­schen Unter­neh­mens­füh­rung. Ein praxis­ori­en­tierter Ansatz für die Inte­gra­tion von Nach­hal­tig­keit in Gover­nance, Reporting und stra­te­gi­sche Steue­rung. Das Unter­nehmen MÖRK hat diesen Anspruch früh erkannt und sich entschieden, Nach­hal­tig­keits­themen nicht nur als Pflicht, sondern als Chance zu begreifen. In den Jahren 2024 und 2025 wurden unter der fach­kun­digen Beglei­tung der Experten von simon+savas die Grund­lagen für ein nach­hal­tiges Manage­ment­system geschaffen.

Warum ein profes­sio­nelles Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment unver­zichtbar ist ?

Die Anfor­de­rungen an Unter­nehmen steigen : Regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rungen und Markt­bin­dungen rund um Nach­hal­tig­keit sind keine Zukunfts­musik, sondern Realität. Wer hier nur reagiert, verliert Zeit und Vertrauen. Das Unter­nehmen MÖRK wollte proaktiv handeln – mit einem Ansatz, der Trans­pa­renz schafft, Risiken mini­miert und Chancen nutzt. Genau hier setzt unsere Zusam­men­ar­beit an.

Was die Grund­lage für eine wirk­same Trans­for­ma­tion bildete ?

Von der Analyse der Nach­hal­tig­keits­aspekte bis zur Entwick­lung klarer Roadmaps.

Phase 1 : Funda­ment legen

Der erste Schritt umfasste die Struk­tu­rie­rung der Nach­hal­tig­keits­aspekte. Wir haben gemeinsam :

  • Projekt­orga­ni­sa­tion und Gover­nance defi­niert : klare Rollen, Kommu­ni­ka­ti­ons­wege, Verantwortlichkeiten
  • Bestands­auf­nahme und Daten­prü­fung durch­ge­führt : Welche ESG-Daten liegen vor ? Wo gibt es Lücken ?
  • Wissens­aufbau initi­iert : Work­shops zu CSRD und EU-Taxo­nomie, um ein gemein­sames Verständnis zu schaffen
  • Wesent­lich­keits­ana­lyse umge­setzt : Umfeld- und Stake­hol­der­ana­lysen, wesent­liche ESG-Themen, Prio­ri­sie­rung nach Rele­vanz und Wirkung
  • Soll-Ist-Abgleich erstellt : Wo steht MÖRK heute, wo muss das Unter­nehmen mit Blick auf Nach­hal­tig­keit hin ?

Ergebnis : ein belast­bares System, das nicht nur Berichts­an­for­de­rungen erfüllt, sondern gerade stra­te­gi­sche Steue­rung ermöglicht.

Phase 2 : Umset­zung vorbereiten

Auf dieser Basis folgte die Opera­tio­na­li­sie­rung des Nachhaltigkeitsmanagements :

  • Rollen­klä­rung und Prozess­do­ku­men­ta­tion : Inte­gra­tion in bestehende Gover­nance-Struk­turen, damit Nach­hal­tig­keit nicht „nebenher“ läuft, sondern Teil des Kern­ge­schäfts wird. Roadmap und Ziel­steue­rung : Entwick­lung eines Maßnah­men­pro­gramms mit klaren Prioritäten.
  • Stake­hol­der­kon­zept : Iden­ti­fi­ka­tion rele­vanter Schnitt­stellen und Dialog­for­mate für interne und externe Anspruchsgruppen.
    Damit wurde die Grund­lage geschaffen, um Nach­hal­tig­keits­themen wirksam in Stra­tegie, Reporting und tägliche Entschei­dungen einzubetten.

Ergeb­nisse, die zählen

Heute verfügt MÖRK über :

  • eine fundierte Ausgangs­basis für nach­hal­tig­keits­ori­en­tierte Berichterstattung,
  • ein klar prio­ri­siertes Maßnahmenprogramm,
  • eine Gover­nance-Struktur, die Nach­hal­tig­keit im Tages­ge­schäft verankert,
  • und eine Stra­tegie, die nicht nur Risiken adres­siert, sondern Chancen nutzt – von Dekar­bo­ni­sie­rung bis Stakeholdervertrauen.

Was diese Zusam­men­ar­beit beson­ders macht ?

Unser Bera­tungs­an­satz als Spar­rings­partner mit ausge­wie­sener Exper­tise für die Bau- und Immo­bi­li­en­wirt­schaft folgt vier Prinzipien :
ZUHÖREN. ANALYSIEREN. ENTWICKELN. AUFZEIGEN.